Werberichtlinien bei Bing und Google verschärft

Posted by GSL-Team - 14. Mai 2016 - News, Suchmaschinen, WebWirtschaft - No Comments

Warum Microsofts Suchmaschine Bing jetzt Anzeigen von Drittanbietern untersagt, die technischen Support für Produkte oder Services anbieten, die nicht ihre eigenen sind, kann man leicht nachvollziehen.

Schließlich ist Microsoft selbst wohl am häufigsten von solchen Fakes betroffen und verklagte schon diverse Firmen, die seinen Namen nutzten, um wertlose oder gar betrügerische Dienstleistungen vor allem an ältere Nutzer zu verkaufen.

GoogleLogo201509Google hat ebenfalls seine AdWords-Richtlinien verschärft, und zwar um gegen Betrügereien mit kurzfristigen Kleinkrediten vorzugehen. Ab dem 13. Juli sind deshalb keine Anzeigen mehr für sogenannte „Payday Loans“ und ähnliche Angebote mehr zugelassen, wie sie in den angelsächsischen Ländern weit verbreitet sind.

Solche Kurzzeitkredite werden auch als Vorschüsse für den nächsten Zahltag bezeichnet und verlangen neben der kurzfristigen Rückzahlung auch üppige Zinsen. Google Verbietet jetzt Werbung für Kredite mit Rückzahlfristen unter 60 Tagen und Jahreszinsen von über 36 Prozent.

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