Kurz erklärt: Texte für das Internet

Posted by GSL-Team - 18. März 2013 - Kurz erklärt - No Comments

Der Erfolg eines Internet-Texters wird daran gemessen, ob seine Texte die Interessenten anziehen wie ein Magnet oder ob die Abstimmung mit der Maus die Besucher schneller von dem Text wegbringt, als er formuliert wurde.

Deshalb ist es eine gute Idee, zu überlegen, wie Sie als Internet-Texter oder Blogger formulieren sollten, um Besucher nicht mit zu komplizierten und schwer lesbaren Texten zu vergraulen.

Es gibt einen Mittelweg zwischen banal und kompliziert, den ein guter, erfahrener Texter sicher findet.  Er verzichtet auf eine zu komplexe Sprache, damit er verstanden wird und lockt die Leser mit einfacher Sprache und abwechslungsreichen Formulierungen an, weiter zu lesen, zu liken, zu kaufen, wiederzukommen – was immer es ist, das der Text erreichen soll.

Einige Handvoll Grundregeln dazu habe ich hier aufgelistet. Wenn Sie die bei Ihren Texten beherzigen, haben Sie eine gute Chance, bald bessere „Conversion Rates“ zu erzielen.

  • Machen Sie Sätze nicht zu lang
  • Benutzen Sie keine Sätze im Passiv (Leideform)
  • Vermeiden Sie die Modalverben  dürfen, können, mögen, müssen, sollen und wollen.
  • Konstruieren sie keine zu langen Wörter
  • Benutzen Sie nicht zu viele Füllwörter
  • Halten Sie Ihren Text durch weniger komplexen Satzbau lesbar
  • Benutzen Sie keine „“Es, dass“-Sätze
  • Benutzen Sie auch Abkürzungen

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