Kurz erklärt: Was Linux 4.20 mit Cannabis zu tun hat

Posted by GSL-Team - 24. Dezember 2018 - Kurz erklärt, News - No Comments

High werden mit Linux 4.20

Rechtzeitig zur Bescherung spielte Linus Torvalds den Weihnachtsmann und gab den neuen Kernel Linux 4.20 frei. Zu den über 14.000 Änderungen des freien Betriebssystems gehören auch die von Facebook entwickelte Auslastungsanzeige und der lang erwartete Support für die neuen Radeon-Chips von AMD.

Verbesserter Schutz vor Spectre-Angriffen, das PSI(Pressure Stall Information)-Werkzeug zur Verbesserung der Effizienz und der überarbeitete TCP-Stack sowie der FairQueue Scheduler gehören ebenfalls zu den Neuerungen des Kernels Linux 4.20.

Aber wie hoch die Versuchung für Sie auch immer sein sollte: Normale bzw. durchschnittliche Benutzer sollten im eigenen Interesse besser nicht versuchen, den neuen Kernel zu installieren – denn wer will schon ein System, das nach einem manuellen Kernel-Installations-Versuch voll stoned ist…

Was verbindet Linux 4.20 mit Cannabis?

Für Mitmenschen, die sich fragen, warum die Artikel über Linux 4.20 so viele Anspielungen auf Cannabis enthalten, soll der Zusammenhang hier kurz erklärt werden:

Die Cannabis-lastige Berichterstattung über Linux 4.20, der man aktuell überall im Internet begegnet, hat mit der Release-Nummer des neuen Kernels zu tun.

In der einschlägigen Szene sind Begriffe wie beispielsweise 420, 4:20 oder 4/20 Codeworte für den Konsum von Cannabis. Deshalb dürften Ihnen in Berichten über den Linux 4.20 – Kernel wohl auch noch jede Menge Gras-Jokes unter die Augen kommen.

Die bekannte Hanf-Fachzeitschrift High Times hat sich bei der Promotion des Begriffs 4.20 und seiner Varianten ganz besonders hervorgetan.

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