Fake-Porno-Abmahnmails fordern Bitcoins

Posted by GSL-Team - 28. Oktober 2014 - News, Sicherheit, WebWirtschaft - No Comments

Vor einer aktuellen Welle gefälschter Abmahnschreiben, die Schadenersatz in Bitcoins für Urheberrechtsverletzungen fordern, warnt jetzt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. “Empfänger solcher E-Mails sollten diese nicht beantworten und auf keinen Fall die angegebenen Links öffnen“, lautet der Ratschlag der Verbraucherschützer dazu.

So wird in der gefälschten Abmahnung behauptet, dass über den Internetzugang des Nutzers ein Porno-Video des Anbieters You Porn Office über Porno-Streaming-Seiten wie Youporn oder Redtube angeschaut wurde.

Als Absender sind in den Emails reale und seriöse Anwaltskanzleien angegeben – die aber nach Angaben der Verbraucherzentrale dabei selbst Opfer von Identitätsdiebstahl geworden sind.

Der vermeintliche Schadenersatz soll vom Empfänger in Bitcoins gezahlt werden. Das ist bei solchen Phishing-Mails bisher noch neu. Einerseits erleichtert es das Kassieren für die Kriminellen dahinter, andererseits schränkt es den „Kundenkreis“ doch sehr stark ein…

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