
Die Polizei späht mit der Spionagesoftware alle Aktivitäten des Computers bzw. seines Benutzers aus. Es geht um Internet-Telefonate, Chatbeiträge, Fotos oder Videodateien – was Strafverfolger halt so brauchen…
Um die Software auf die gewünschten Rechner zu bekommen, nutzte man Remote-Installationen, es wurden auch drei Hausdurchsuchungen für die Platzierung der Spionagesoftware missbraucht. In einem Fall half auch der Zoll am Flughafen München.