Ab Dezember kein Netflix mehr auf älteren Geräten

Posted by GSL-Team - 7. November 2019 - Magazin, News, WebWirtschaft - No Comments

Zum 1. Dezember 2019 funktioniert Netflix auf mehreren älteren Geräten nicht mehr. Außer Nutzern von Roku und Vizio wird auch Nutzern von Smart-TVs und Blu-ray-Playern von Samsung ein entsprechender Warnhinweis beim Start der Netflix-App ausgegeben. Es kann sein, dass auch auf einigen Geräten von anderen Herstellern Netflix nicht mehr laufen wird.

Eine komplette Liste mit den Geräten, deren Netflix-Support im Dezember zu Ende ist, findet man bei Netflix nicht. Allerdings hat  Roku bestätigt, dass nur die ersten beiden Modelle betroffen sind, also zwei Geräte, die schon mindestens acht Jahre alt sind. Nach Nutzerberichten handelt es sich bei den Smart-TVs von Samsung auch um ältere Modelle.

Ob Ihr Fernseher oder Mediaplayer ebenfalls davon betroffen ist, können Sie recht leicht selbst herausfinden: Wenn beim Start der Netflix-App kein Warnhinweis ausgegeben wird, dürfte Netflix  auch nach dem 1. Dezember noch funktionieren.

Ursache: Technische Einschränkungen

Auf der Support-Seite dazu schreibt Samsung, das Ende des Netflix-Supports sei durch “technische Einschränkungen” erzwungen, ohne dazu nähere Details zu nennen. Das Support-Aus sei aber auf Netflix zurückzuführen: “Wir bereuen diese Entscheidung, es sind aber nicht nur Blu-ray-Player von Samsung betroffen. Ältere Geräte von allen Herstellern werden von dieser Entscheidung, die Netflix getroffen hat, betroffen sein.”

Aber wenigstens weist Samsung die betroffenen Nutzer auf Alternativen hin: So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, Netflix mit aktuellen Streaming-Sticks oder mit Spielekonsolen an den Fernsehern auch weiterhin zu nutzen. Netflix funktioniert nämlich auch nach dem 1.12.2019 immer noch auf der Xbox 360 und der Playstation 3. die schon vor fast 10 Jahren auf den Markt kamen.

No comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.