Zockernetzwerke werden in den USA zukünftig für Terrorwarnungen genutzt?

Posted by malo - 29. November 2009 - News - 1 Comment

Netzwerke von Mircrosoft, Nintendo und Sony werden für Konsolenspieler genutzt, die gegeneinander zocken und sich dort austauschen. Künftig sollen diese Netzwerke zum Katastrophenschutz vom US-Bundesstatt New York genutzt werden und nicht mehr nur zum zocken auf der Playstation oder der WII.

Das sind Pläne der Initiative „Empire 2.0“ die neben eben diesen Plänen auch damit beschäftigt ist, potentielle Selbstmordkandidaten in Facebook-Postings aufzufinden, oder aber Technologie-Initiativen über Twitter verbreitet. Man will also zukünftig die modernen Technologien und vorhandene Netzwerke für die Terrorismus-Bekämpfung nutzen.

„Web 2.0 ist die Welt in der wir leben und dort will man ein Teil der Bewegung sein“, so sagte der Abgeordnete Rico Singleton bei einer Technologie-Konferenz in New York.

Wie diese Pläne bei der Zielgruppe ankommen, weiß noch niemand, doch generell sei es eine Überlegung wert die neuen modernen und populären Kommunikationsmittel zu nutzen, um gerade junge Menschen in Notfällen zu erreichen, wenn es auf Sekunden ankommt. Andererseits muss aufgepasst werden, dass diese neuen Bemühungen nicht nach Übernahme und Kontrolle, oder gar Bespitzelung aussieht, denn hier wird sicher dann sehr allergisch reagiert, egal ob man dann im realen Leben auf einmal mit echten Agenten zu tun hat, und nicht mehr nur noch mit und um Agenten zockt.

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One comment

  • Jasmina (1 comments) sagt:

    Big Brother is watchin……oh mann, was kommt als nächstes? Klar, wir alle (oder fast alle) haben einen hang zur selbstdarstellung, aber wo wird die grenze zur privatsphäre denn nun letzt endlich gezogen. Kennt hier jemand die star trk enterprise folge in der captain kirk auf einem so überfüllten planeten landet auf dem man NIEMALS einen raum betreten kann ohne auf min. 20 aqndere leute zu treffen??? so fühlt´s sich langsam an….nich ma beim zocken deine ruhe,oder was?
    Jassi

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