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	<title>webwork-magazin.net &#187; internet</title>
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		<title>Widerruf von Internet-Geschäften</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 05:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EuGH]]></category>
		<category><![CDATA[Fernabsatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Montag hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK in Berlin die Ergebnisse einer Umfrage zum Widerruf beim Fernabsatz von Waren in der Praxis bekannt gegeben. Nach dieser Umfrage wird jeder 7. online gekaufte Artikel zurückgegeben, und das oft in schlechtem Zustand. Vier Fünftel der Unternehmen beklagen sich über Missbrauch. Betroffen ist besonders nur einmalig [...] <span class="post_excerpt_readmore"><a href="http://www.webwork-magazin.net/widerruf-von-internet-geschaften/2934" title="Read more">Weiterlesen &#187;</a></span><hr /><a href="http://ashford.turtleinteractive.com/download">Download Ashford for WordPress</a><hr />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK in Berlin die Ergebnisse einer Umfrage zum Widerruf beim Fernabsatz von Waren in der Praxis bekannt gegeben. Nach dieser Umfrage wird jeder 7. online gekaufte Artikel zurückgegeben, und das oft in schlechtem Zustand. Vier Fünftel der Unternehmen beklagen sich über Missbrauch. Betroffen ist besonders nur einmalig benötigte Ware wie Tauf- oder Hochzeitskleid, Urlaubszelt usw.</p>
<p>An der Umfrage beteiligten sich 385 Onlineshops. Die Rücksendungen betreffen besonders die Warengruppen Kleidung und Schuhe, hier werden fast 30 % der gelieferten Produkte wieder zurückgeschickt. Bei Möbeln und Heimtextilien sind es noch12 % und bei Haushaltselektronik 16 %.</p>
<div id="attachment_2935" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2935" href="http://www.webwork-magazin.net/widerruf-von-internet-geschaften/2934/body_bg"><img class="size-medium wp-image-2935" title="body_bg" src="http://www.webwork-magazin.net/wp-content/uploads/2010/08/body_bg-300x151.gif" alt="" width="300" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Der europäische Gerichtshof EuGH</p></div>
<p>Über 20% der Waren sind nach der Rücksendung nicht mehr verwendbar, fast die Hälfte der Produkte muss aufbereitet und neu verpackt werden. Auf eine gerichtliche Durchsetzung ihrer Schadenersatzansprüche durch die Verschlechterung der Waren verzichten aber zwei Drittel der Shop-Betreiber.</p>
<p>Die Umfrage lief vor dem Hintergrund, dass der EuGH die deutsche Regelung der Rückgabe im Fernabsatz für rechtswidrig erklärt hat.</p>
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		<title>Reizthema Urheberrecht im Internet &#8211; Blogger schlagen Alarm</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malo</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[ Journalisten, Autoren und Verlage verfolgen inzwischen, und meist sehr konsequent, Textdiebe im Internet. Blogger trifft es häufig und das schlägt eine Welle der Empörung im Netz. Was ist passiert? Eva Schweizer, eine freie Journalistin die für viele Zeitungen aus den USA berichtet, unter anderem auch für die „taz“, hat die Nase voll, weil Ihre [...] <span class="post_excerpt_readmore"><a href="http://www.webwork-magazin.net/reizthema-urheberrecht-im-internet-blogger-schlagen-alarm/1278" title="Read more">Weiterlesen &#187;</a></span><hr /><a href="http://ashford.turtleinteractive.com/download">Download Ashford for WordPress</a><hr />]]></description>
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<p align="JUSTIFY">Journalisten, Autoren und Verlage verfolgen inzwischen, und meist sehr konsequent, Textdiebe im Internet. Blogger trifft es häufig und das schlägt eine Welle der Empörung im Netz.</p>
<p align="JUSTIFY">Was ist passiert? Eva Schweizer, eine freie Journalistin die für viele Zeitungen aus den USA berichtet, unter anderem auch für die „taz“, hat die Nase voll, weil Ihre Texte meist in Gänze kopiert, vervielfältigt und eingestellt werden ohne dafür zu zahlen und dank neuer Software namens „Textguard“ hat Frau Schweizer jetzt die Nase vorn.</p>
<p align="JUSTIFY">Phillip, einen Blogger, der zwar den Artikel der Journalistin lobte und eine Kopie ins Netz einstellte hat eine Abmahnung samt Rechnung erhalten und die Journalistin will Phillip keinesfalls vom Haken lassen.</p>
<p align="JUSTIFY">Die Software „Textguard“ sucht über Schnittstellen Kopien im Internet und über einen von der Journalistin verfassten Artikel, der darüber handelte, wie schwer es für Magazin und Zeitungen sei heute noch Recherche zu finanzieren, kamen der Softwarespezialist Gerigk zusammen und letztlich wurde die Journalistin Kundin von Gerigk. Gerigk arbeitet auf Provisionsbasis und so kam es, dass der Blogeintrag von Phillip aufgefunden wurde. Viele Blogger meinen, diese Abmahnung sei nicht gerechtfertigt, aber weit gefehlt,denn es stellt eine Urheberrechtsverletzung dar, fremde Texte komplett kopiert ins Netz einzustellen, ohne eine Erlaubnis einzuholen, und dieses hatte Phillip versäumt.</p>
<p align="JUSTIFY">Die Grenze zwischen Urheberrechtsverletzung und Zitaten aus fremden Texten ist fließend und so schafft die neue Software hier Rechtssicherheit. Gefundene Texte über diese Software werden immer noch manuell abgeglichen bevor Abmahnungen versendet werden.</p>
<p align="JUSTIFY">Im Falle der Journalistin fielen 50 Texte im Internet auf die  kopiert waren, aber eben nicht bezahlt wurden.</p>
<p align="JUSTIFY">Jeder hat das Recht einen fremden Text zu zitieren, aber eben nicht komplett und das scheint bei vielen Internetusern noch nicht angekommen zu sein. In der Vergangenheit wurden solche Verstöße nicht geahndet, weil schlicht und einfach die Möglichkeiten der Auffindung nicht gegeben waren und das ändert sich gerade, also habt Acht liebe Schreiberlinge, Big Brother is watching you!</p>
<p align="JUSTIFY">Neuste Entwicklungen gehen sogar so weit, auch Fotos auffinden zu können die mit einem Mausklick „geklaut“ wurden. Einen Prozess aufgrund einer Abmahnung hat es  noch nicht gegeben, denn alle Abmahnungen seien bisher anstandslos gezahlt worden, spätestens als die Klageeinreichung verschickt wurde, so die Aussagen von Anwendern dieser neuen Software „Textguard“.</p>
<p align="JUSTIFY">Die Nachrichtenargentur „dpa“ setzt auf ein weiteres Programm dieser Art, namens „Attributor“ und selbst die FAZ sucht damit nach Kopien im Netz. Beide Programme finden sogar Textdiebstähle die nur teilweise kopiert wurden. Treffer  bis auf sieben Wörter genau werden aufgefunden und auch hier finden nach Auffindung Einzelfallprüfungen statt, weil die Grenze zwischen Urheberrechtsverletzung und Zitatrecht eben nicht so einfach zu ziehen ist.</p>
<p align="JUSTIFY">Alle Agenturen und Magazine setzen inzwischen mehr oder weniger auf diese Art Software, weil Arbeitsplätze hinter den Agenturen stehen und erst einmal ein Unrechtsbewusstsein geschaffen werden muss und vielleicht wird aus einem Textdieb ja ein potentieller Abokunde, so die Meinung der Agenturen und Magazine.</p>
<p align="JUSTIFY">Phillip, der erwischte Blogger soll in jedem Fall eine deutlich spürbare Spende an einen caritativen Verein bezahlen, dann würde man ihn letztlich doch vom Haken lassen.</p>
<p align="JUSTIFY"><a class="aligncenter" title="Blog Phillip" href="http://www.nomnomnom.de/" target="_self">http://www.nomnomnom.de/ (Link zum Blog von Phillip)</a></p>
<p align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
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		<title>Google Street View &#8211; Verbot durch den Bundesrat ?</title>
		<link>http://www.webwork-magazin.net/google-street-view-verbot-durch-den-bundesrat/807</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 12:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rieke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google-Fahrzeuge mit 360-Grad-Kamera rollen durchs Land und alles was Immobil oder nicht schnell genug in Deckung hüpft, erscheint dann in Kürze im Internet denn Fotografiert werden ganze Straßenzüge, ganze Städte sollen als Foto ins Netz.  Datenschützer schlagen Alarm, denn nicht jeder Fußgänger oder Hausbesitzer möchte sich oder sein Eigentum als Foto im Internet finden und [...] <span class="post_excerpt_readmore"><a href="http://www.webwork-magazin.net/google-street-view-verbot-durch-den-bundesrat/807" title="Read more">Weiterlesen &#187;</a></span><hr /><a href="http://ashford.turtleinteractive.com/download">Download Ashford for WordPress</a><hr />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-808" title="Google Fotografiert ganze Städte samt Einwohner und Strassenzügen" src="http://www.webwork-magazin.net/wp-content/uploads/2009/10/060080-black-ink-grunge-stamp-textures-icon-people-things-camera1-125x125.png" alt="Google Fotografiert ganze Städte samt Einwohner und Strassenzügen" width="125" height="125" />Google-Fahrzeuge mit 360-Grad-Kamera rollen durchs Land und alles was Immobil oder nicht schnell genug in Deckung hüpft, erscheint dann in Kürze im Internet denn Fotografiert werden ganze Straßenzüge, ganze Städte sollen als Foto ins Netz.  Datenschützer schlagen Alarm, denn nicht jeder Fußgänger oder Hausbesitzer möchte sich oder sein Eigentum als Foto im Internet finden und das auch noch ungefragt.</p>
<p>Für Street View orderte die Landesregierung von Rheinland Pfalz im August bereits ein Rechtsgutachten und NRW-Medienminister Andreas Krautscheid besuchte Google Vor-Ort in Silicon Valley ums eine Bedenken zum Projekt vor zu bringen.  (Rheinischen Post&#8221; (RP))</p>
<p>Robert Orth von der FDP drohte laut RP sogar mit einer Anregung zum Verbot von Street View,wenn Google sich nicht an Zusagen halte, nach denen Gesichter, Auto-Kennzeichen und Schriften unkenntlich gemacht und bei Einspruch der ab gelichteten Personen/Eigentümer gelöscht werden müssen.</p>
<p>Aber was Google muss und woran Google sich hält, sind im Bereich Datenschutz ja immer zweierlei Dinge gell ? England und Frankreich sollen in diesem Punkt jedenfalls schlechte Erfahrungen gemacht haben, dort seien Menschen auf Fotos teilweise klar erkennbar.</p>
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