Die Microchips – Zeittafel

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1947
W. Shockley entwickelt den ersten Transistor auf dem Grundstoff
Germanium.

1953 Texas Instruments eröffnet ein Halbleiterlabor in Dallas. 1954
Die Vorstellung des ersten Transistors aus Silizium.
W. Shockley öffnet ein Labor nah der Stanford University in Palo Alto, die als Keimzelle von Silicon Valley gilt.
In diesem Jahr begann auch der Wettstreit um den besseren Grundstoff: Germanium oder Silizium.
1956 W. Shockley erhält einen Nobelpreis
W. Shockley hält Germanium für den besseren Grundstoff; seine Schüler Silizium.
1957

Shockley’s Schüler trennen sich von W. Shockley. Sie werden als “acht Verräter” bezeichnet: Eugene Klinger, Jay Last, Victor Ginrich, Jean Hoerni, Sheldon Roberts, Julius Blank, Gordon E. Moore, Robert N. Noyce.

Die “acht Verräter” bilden mit einem Wagniskapital die “Fairchild Semiconductor Corp.”

1958

Fairchild Semiconductor Corp. stellen den ersten Transistor basierend auf dem Grundstoff Silium vor.

1959

Jack Kilby * (Texas Instuments) und Robert N. Noyce (Mitgründer von Fairchild Semiconductor) erfinden den “integrierten Schalkreis” (IC).

Robert N. Noyce und Gordon Moore bilden in Santa Clara die Firma „Intel“. Andrew Grove baut “Intel” in den 1990er Jahren zum größten Halbleiterunternehmen der Welt aus.

1960
Jean Hoerni revolutioniert mit dem, von ihm erfundenen „Planar-Verfahren“ die Halbleiterherstellung.

Seit den 60er Jahren wurden über 1000 Milliarden Dollar in die Chipforschung investiert!
(ak, sv, fh, mh)
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* Jack Kilby: Erfinder des ersten Mikrochips, den Texas Instruments vergaß. Die Asiaten klauten das Patent des Chips, wodurch zu erklären ist, dass die ersten Taschenrechner aus Japan und anderen asiatischen Ländern kommen.

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