Mobiles Bloggen – Sinn und Unsinn

Posted by malo - 10. Dezember 2009 - News - No Comments

Wie mach ich das nur? Unterwegs mit meinem Hund an einem schönen Herbsttag und schnell mit der Handycam ein tolles Foto von meinem Vierbeiner geschossen. Wie bekomme ich das Foto jetzt ins Netz um es all meinen Bekannten zu zeigen?

Es gibt mobile Blogging-Plattformen wie www.flickr.com , www.webshots.com oder www.moblog.com ,  um hier nur einige zu nennen. Dort ist es möglich, die soeben geschossenen Handyfotos direkt ins Internet hoch zu laden und einen kurzen Kommentar dazu zu verfassen. Foto-Sharing heißt:  Die eigenen Fotos allen anderen Nutzern der gleichen Plattform zugänglich zu machen. Die Registrierung bei z.B. moblog.com – gegründet von Philip Kaplan(32 Jahre und wohnhaft in San Fransisco) im Jahre 2004 –  ist denkbar einfach. Ein paar persönliche Daten, eine Emailbestätigung und dann das Handy für den Fotoupload verifizieren und schon kann es los gehen. Die hier angegebenen Plattformen für Foto-Sharing sind allesamt in englischer Sprache gehalten.

www.moblog.com

www.flickr.com

www.webshots.com

Sollte es nicht nur um Fotos gehen, sondern ganze Blogs per Handy gefüttert werden, so gibt es inzwischen einige Angebote, unter anderem auch von Google. www.blogger.com ermöglicht es dem Handynutzer seinen Blog via SMS oder MMS zu füttern. Ob allerdings mobiles Bloggen immer Sinn macht, bleibt jedem Nutzer selbst überlassen, denn ich persönlich hätte keine Lust einen Text für meinen Block mit der Handytastatur zu erfassen, wenn dieser länger als ein bis zwei Sätze ist. Eines hat die Mobile Bloggerei von Fotos oder Texten gemeinsam, man benötigt ein internetfähiges Handy, eine Handycam für Fotos und einen Internettarif der kostengünstig ist, sowie einen Blog-Account.

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