“Hummelflug” auf dem iPad von Starpianist bei Konzert und andere iPad-Geschichten

Posted by malo - 27. April 2010 - News - No Comments

Das das iPad ein Erfolg auf der kompletten Linie ist, dass weiß Apple bereits, denn das iPad begeistert nicht nur Kids und junggebliebene Erwachsene, sondern auch Ärzte, Nachrichtensprecher und jetzt auch berühmte Pianisten. In der Davies Symphony Hall in San Franzisko staunten die Konzertbesucher nicht schlecht, als der chinesische Star-Pianist Lang Lang plötzlich sein hyperteures Steinway-Piano verlässt und sei iPad hervorzieht, um darauf in rasender Geschwindigkeit den „Hummelflug“ von Rimski Korsakow spielt und das mit der Software Smule Magic Piano.

Mehr als eine halbe Millionen Abrufe hat das dazugehörige Video, anzusehen bei Youtube. Sichtlichen Spaß hatten der Pianist und auch das Publikum. Sicherlich hat die vornehme Konzerthalle selten solch Freudengelächter gehört.

Aber nicht nur Pianisten, sondern auch Produzenten und Moderatoren eines TV-Senders in Albany im US-Staat Georgia sorgen für den Siegeszug des iPad, denn im dortigen Sender wurden die Papiermanuskripte abgeschafft und so sollen in Zukunft mehrere hundertausend Blatt Papier gespart werden und das sind immerhin 9600 Dollar pro Jahr, so der Nachrichtenchef des Senders. Die Texte werden jetzt einfach als PDF abgespeichert und per Email an die iPads der Redaktion verschickt. Sechs iPads hat der Sender inzwischen. 100 iPads möchte das Krankenhaus in Visalia zukünftig anschaffen. Lediglich drei iPads sind inzwischen dort eingetroffen, weil Apple die Mengen der Abgabe beschränkte. Die iPads passen wunderbar in die Kitteltaschen der Ärzte und sollen auf Dauer die Workstations ersetzen. Bislang mussten die Ärzte nach jedem Patienten zu dieser Workstation gehen um dort die Dateneingabe des jeweiligen Patienten zu aktualisieren. Zukünftig sollen die Ärzte dort die Patientenakten, EKG-Messungen und Röntgenbilder drahtlos über den iPad abrufen können. Hierzu ist kein spezielles medizinisches App nötig, sondern es wird die Terminal-Software Citrix XenApp verwendet.

Quelle

Youtube Video vom Konzert mit dem iPad

Probleme ganz anderer Art hat ein US-Student, der sich „Proctocol Snow“ nennt, denn er erhielt von Apple ein lebenlanges Kaufverbot für das iPad. Er hat in den letzten Wochen für Apple ungewöhnlich viele iPads gekauft. Fünf an der Zahl hat er für Mitglieder seines Gaming-Forums – die nicht in den USA leben – angeschafft um diesen die Möglichkeit des günstigen Einkaufs anzubieten, denn Ebay und Co sind meist überteuert. Für ein iPad, welches in den USA 499 Dollar kostet, hat er 630 Dollar verlangt, incl. Steuern, Versand, Zoll und sonstigen Gebühren. Einen Gewinn hat der Student damit nicht erwirtschaftet. Nachdem er teilweise zwei Geräte an einem Tag gekauft hatte, teilte ihm Apple mit, dass er nun keine weiteren Geräte mehr kaufen dürfe, da er bereits die Anzahl für sein ganzes Leben erreicht habe. Auf seine Nachfrage im Apple-Store, wie viele Geräte denn in einem Leben gekauft werden dürften, verweigerte man ihm diese Antwort mit der Aussage, dass diese Information nicht verfügbar sei. Finanziell habe sich der Kauf der Geräte für ihn selber nicht gelohnt, aber er habe fünf Menschen glücklich gemacht, so die Aussage des Studenten.

Meinung:

Man kommt schon ins schmunzeln bei solchen Nachrichten und ich bin wirklich gespannt, ob es solche Geschichten rund um das iPad auch auf dem europäischen Markt geben wird. Eines ist sicher: Durch die Mengenbeschränkung die Apple betreibt, wird es wohl auch in Monaten noch Menschen geben, die unbedingt und egal wie an ein iPad kommen möchten. Die Amerikaner sind eh ein wenig verrückter als wir, aber einen “run” auf die Geschäfte bei Verkaufsstart in Europa wird es sicherlich geben

Blog des StudentenFacebook Like

No comments

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.