HP wurde von Kodak verklagt

Posted by GSL-Team - 19. Dezember 2010 - News, WebWirtschaft - 3 Comments

Ein Druckerhersteller verklagt einen anderen wegen der nicht zutreffenden Angaben darüber, wie viele Seiten mit einer Tintenpatrone gedruckt werden können. Die Klage vor dem Landgericht Köln bezieht sich auf die HP-Patronen Typ 364.

Die bei dieser Patrone festgestellten Abweichungen von ca. 8 % wurden vom TÜV Rheinland bestätigt. Man kann zwar die angegebene Anzahl Seiten mit dieser Patrone drucken, aber nur, wenn man alle Seiten zusammen als PRN-Datei zum Drucker schickt. Dabei fallen die regelmäßigen automatischen Spülungen des Druckkopfes und die dabei zusätzlich verbrauchte Tinte weg.

Allerdings ist der Test nach der ISO nur dann so zulässig, wenn es dadurch nicht zu einem höheren Durchsatz führt. Hintergrundinformationen dazu liefert auch heise.de.Facebook Like

3 comments

  • Dana (1 comments) sagt:

    Finde ich ja schon recht ulkig, dass die sich untereinander verklagen, aber es ist ja das gute Recht jedes einzelnen…
    Wenn man mit der Patrone allerdings die deklarierten Seiten drucken kann, egal ob am Stück oder nach Reinigung nach ein paar Drucken, finde ich die Klage schon ein wenig zu übertrieben. Ich würde auch mal so sagen, dass es bei Kodak im Zweifel genau solche Angaben auch gibt…
    Naja ich bina uf das Urteil auf jeden Fall gespannt ;)

  • […] so viel Energie wie nur möglich zu sparen. Aus diesem Grund lohnt es sich, in hochwertige und energieeffiziente Computer, Drucker, Faxgeräte und Co. zu investieren. Abgesehen davon sollten Sie die jeweiligen Geräte nur dann einschalten, wenn Sie […]

  • Kata (2 comments) sagt:

    Unverständlich, das sich Firmen deswegen verklagen. *kopfschüttel*

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