Google Street View – Verbot durch den Bundesrat ?

Posted by Rieke - 4. Oktober 2009 - News - 2 Comments

Google Fotografiert ganze Städte samt Einwohner und StrassenzügenGoogle-Fahrzeuge mit 360-Grad-Kamera rollen durchs Land und alles was Immobil oder nicht schnell genug in Deckung hüpft, erscheint dann in Kürze im Internet denn Fotografiert werden ganze Straßenzüge, ganze Städte sollen als Foto ins Netz.  Datenschützer schlagen Alarm, denn nicht jeder Fußgänger oder Hausbesitzer möchte sich oder sein Eigentum als Foto im Internet finden und das auch noch ungefragt.

Für Street View orderte die Landesregierung von Rheinland Pfalz im August bereits ein Rechtsgutachten und NRW-Medienminister Andreas Krautscheid besuchte Google Vor-Ort in Silicon Valley ums eine Bedenken zum Projekt vor zu bringen.  (Rheinischen Post” (RP))

Robert Orth von der FDP drohte laut RP sogar mit einer Anregung zum Verbot von Street View,wenn Google sich nicht an Zusagen halte, nach denen Gesichter, Auto-Kennzeichen und Schriften unkenntlich gemacht und bei Einspruch der ab gelichteten Personen/Eigentümer gelöscht werden müssen.

Aber was Google muss und woran Google sich hält, sind im Bereich Datenschutz ja immer zweierlei Dinge gell ? England und Frankreich sollen in diesem Punkt jedenfalls schlechte Erfahrungen gemacht haben, dort seien Menschen auf Fotos teilweise klar erkennbar.Facebook Like

2 comments

  • [...] Google Street View – Verbot durch den Bundesrat ? webwork-magazin.net – PeopleRank: 1 – 04.10.2009 …Andreas Krautscheid besuchte Google Vor-Ort in Silicon Valley ums eine Bedenken zum Projekt vor zu bringen.  (Rheinischen Post” (RP)) Robert Orth von der FDP drohte laut RP sogar mit einer Anregung zum Verbot von Street View,wenn Google sich nicht… + voten [...]

  • Gerhard Förderer (1 comments) sagt:

    Leider habe ich diesen merkwürdigen Termin verpasst. Ich wollte heute Widespruch einlegen.
    Es ist mir nicht verständlich, wieso Google nicht jederzeit einen Widerspruch annehmen kann und das Haus verpixeln kann. Dürfte doch ein leichtes sein. Es gibt sicher viele Menschen, die im Nachhinein gegen die Veröffentlichung Ihrer Privatbereiche Einspruch einlegen wollen.
    Mit freundlichen Grüßen

    Gerhard Förderer

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