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		<title>Rapidshare vor dem Ende?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 11:26:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Filehoster Rapidshare entlässt nach Berichten von Heise und Golem drei Viertel  seiner Mitarbeiter. Nach einem Bericht der Schweizer Zeitung 20 Minuten wird 45 der 60 Angestellten in der Schweiz gekündigt. &#8220;Die Mitarbeiter (&#8230;) glauben nicht an ein Überleben der Firma&#8221;, werden Quellen aus dem Unternehmen angeführt. Noch im Jahr 2008 war Rapidshare nach eigenen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Filehoster Rapidshare entlässt nach Berichten von Heise und Golem drei Viertel  seiner Mitarbeiter.</p>
<p>Nach einem Bericht der Schweizer Zeitung <a href="http://www.20min.ch/finance/news/story/Massenentlassung-bei-RapidShare-24248001" target="_blank">20 Minuten</a> wird 45 der 60 Angestellten in der Schweiz gekündigt. <i>&#8220;Die Mitarbeiter (&#8230;) glauben nicht an ein Überleben der Firma&#8221;</i>, werden Quellen aus dem Unternehmen angeführt. Noch im Jahr 2008 war Rapidshare nach eigenen Angaben der größte Filehoster der Welt.</p>
<p>Der neue Unternehmenschef Kurt Sidler, der von Software-Hersteller Sage zu Rapidshare wechselte, sagte der Zeitung: <i>&#8220;Rapidshare wird den Betrieb aber aufrechterhalten und hat konkrete Pläne für die Zukunft.&#8221;</i></p>
<p>In einer Stellungnahme von Rapidshare liest man: <i>&#8220;Rapidshare ist mit seinem Angebot, große Dateien sicher und günstig zu speichern, zu verwalten und auszutauschen, ein echter Pionier gewesen und hat bis heute Millionen Internetnutzern wichtige Dienste geleistet. Als erster Anbieter im Cloud-Storage-Segment haben wir überdies anderen Services den Weg geebnet. In den letzten Jahren ist der Markt deutlich kompetitiver geworden, und einige Mitbewerber konnten Rapidshare bei Service und Innovationen überholen.&#8221;</i></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Verbindungsprobleme mit dem Galaxy S4</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:04:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach Informationen von ZDNet hat Samsung jetzt bestätigt, dass sich sein neues Spitzenmodell Galaxy S4 unter Umständen nicht mit WLAN-Netzen verbinden kann. Das kann passieren, wenn Router von D-Link verwendet werden. Nach Angaben von Samsung kann es auch passieren, dass das Smartphone die Verbindung nicht aufrechterhalten kann. Alle diese Probleme treten in Kombination mit den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a href="http://www.zdnet.de/88155400/samsung-raumt-wlan-verbindungsprobleme-des-galaxy-s4-mit-d-link-routern-ein/">Informationen von ZDNet</a> hat Samsung jetzt bestätigt, dass sich sein neues Spitzenmodell Galaxy S4 unter Umständen nicht mit WLAN-Netzen verbinden kann. Das kann passieren, wenn Router von D-Link verwendet werden.</p>
<p>Nach Angaben von Samsung kann es auch passieren, dass das Smartphone die Verbindung nicht aufrechterhalten kann. Alle diese Probleme treten in Kombination mit den D-Link-Produkten DIR-655 und DIR-855 auf.</p>
<p>“Das ist ein Problem, das von der Firmware bestimmter Access Points in D-Link-Routern verursacht wird”, ließ Samsung verlauten. “<i>Kunden sollten die Firmware auf die neueste Version aktualisieren oder den Access Point neu starten</i>.”</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 05:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch eine konzertierte Aktion der Anbieter mehrerer deutscher Online-Nachrichtenportale, die ihre Leser dazu auffordern, Adblocker zumindest auf ihren Seiten abzuschalten, hat die Diskussion um die Werbung im Netz wieder Zündstoff bekommen. Die Süddeutsche.de, faz.net, golem.de, RP Online, Spiegel Online und Zeit Online zeigen Ihren Besuchern jetzt eine Nachricht an, wenn sie diese Angebote mit einem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Durch eine konzertierte Aktion der Anbieter mehrerer deutscher Online-Nachrichtenportale, die ihre Leser dazu auffordern, Adblocker zumindest auf ihren Seiten abzuschalten, hat die Diskussion um die Werbung im Netz wieder Zündstoff bekommen.</p>
<p>Die <i>Süddeutsche.de, faz.net, golem.de, RP Online, Spiegel Online</i> und <i>Zeit Online</i> zeigen Ihren Besuchern jetzt eine Nachricht an, wenn sie diese Angebote mit einem aktivierten Adblocker aufrufen. Geblockt werden dieNews- Angebote aber nicht.</p>
<p>“<i>Adblocker blockieren die wichtigste Einnahmequelle unserer Online-Redaktion. Installiert werden die Programme meistens wegen anderer Seiten im Netz, die mit störender Werbung überfrachtet sind. Dies ist bei uns anders, doch auch wir werden in Mitleidenschaft gezogen.</i>” wendet sich zum Beispiel der <a href="http://www.sueddeutsche.de/kolumne/ausnahme-fuer-szde-bitte-deaktivieren-sie-ihren-adblocker-fuer-uns-1.1627778">Süddeutsche.de-Chefredakteur Stefan Plöchinger</a> an Besucher der Internetseiten mit eingeschaltetem Adblocker.</p>
<p>“<i>Ich freue mich, dass Sie Süddeutsche.de lesen. Leider benutzen Sie einen Adblocker, der uns Probleme macht – wir finanzieren unseren Journalismus im Internet vor allem durch Anzeigenerlöse und sind essentiell darauf angewiesen. Ich bitte Sie daher, das Programm zumindest für unsere Seite zu deaktivieren.”</i></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Morgen ist wieder Patchday bei Microsoft</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:54:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie immer am zweiten Dienstag im Monat ist morgen wieder Microsoft-Patchday. Gegen Abend wollen die Redmonder zwei Updates für den Internet Explorer bereitstellen, die bekannte kritische Sicherheitslücken in dem Microsoft-Browser schließen sollen. Nach einer Vorankündigung vom Security Tech Center ist darunter auch die kürzlich entdeckte Zero-Day-Lücke im Internet Explorer 8, die sogar schon für Angriffe [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer am zweiten Dienstag im Monat ist morgen wieder Microsoft-Patchday. Gegen Abend wollen die Redmonder zwei Updates für den Internet Explorer bereitstellen, die bekannte kritische Sicherheitslücken in dem Microsoft-Browser schließen sollen.</p>
<p>Nach einer <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/security/bulletin/ms13-may" target="_blank">Vorankündigung</a> vom Security Tech Center ist darunter auch die kürzlich entdeckte <a href="http://www.ahrens.de/?p=13865" target="_blank">Zero-Day-Lücke im Internet Explorer 8</a>, die sogar schon für Angriffe auf Forscher in den USA genutzt wurde, die unter anderem auch an der Entwicklung von Atomwaffen beteiligt sind.</p>
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		<title>Die Piraten haben ihr „Always On“ nicht erreicht</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:07:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Formulierung “Always On” gilt eigentlich als negativ belastetes Wort. Es bezeichnet den Zwang, immer mit dem Internet verbunden zu sein, um Programme nutzen zu können. Besonders intensiv wird der Onlinezwang gerade bei PC-Spielen diskutiert. Auch die Piratenpartei wollte “Always On” sein. Die Anträge für die sogenannte Ständige Mitgliederversammlung (SMV) im Internet erreichten bei ihrem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Formulierung “Always On” gilt eigentlich als negativ belastetes Wort. Es bezeichnet den Zwang, immer mit dem Internet verbunden zu sein, um Programme nutzen zu können. Besonders intensiv wird der Onlinezwang gerade bei PC-Spielen diskutiert.</p>
<p>Auch die Piratenpartei wollte “Always On” sein. Die Anträge für die sogenannte Ständige Mitgliederversammlung (SMV) im Internet erreichten bei ihrem Bundesparteitag in Neumarkt aber nicht die nötige Zweidrittel-Mehrheit der Teilnehmer.</p>
<p>Bei verbindlichen Entscheidungen bleiben die Piraten wohl leider “Always Off”. Pirat Simon Weiß kommentiert <a href="https://twitter.com/pfadintegral/status/333514466782244864" target="_blank">per Twitter</a>: “Tja schade, damit ist die Partei wohl bis auf weiteres gelaufen.”</p>
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		<title>Demo gegen DSL-Drosselung am 16. Mai</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 07:48:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mehr als 176.000 Menschen haben inzwischen schon die Petition gegen die DSL-Drosselungspläne der Telekom gezeichnet. Jetzt soll der Protest gegen den Versuch der Telekom, das Intenet zu übernehmen, auch auf der Straße stattfinden. Am 16. Mai 2013 ist eine Demonstration gegen die Drosselungspläne der Deutschen Telekom angekündigt. Zur Jahreshauptversammlung der Drosselkom-Aktionäre ruft das “Bündnis für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 176.000 Menschen haben inzwischen schon die <a href="http://www.ahrens.de/?p=13609">Petition gegen die DSL-Drosselungspläne</a> der Telekom gezeichnet. Jetzt soll der Protest gegen den Versuch der Telekom, das Intenet zu übernehmen, auch auf der Straße stattfinden.</p>
<p>Am 16. Mai 2013 ist eine Demonstration gegen die Drosselungspläne der Deutschen Telekom angekündigt. Zur Jahreshauptversammlung der Drosselkom-Aktionäre ruft das “Bündnis für Netzneutralität und gegen digitale Diskriminierung” um 16 Uhr vor der Lanxess Arena am Willi-Brandt-Platz 2 in Köln <a href="https://www.facebook.com/events/280622515406661/" target="_blank">zur Protestdemonstration auf</a>. Ab 08:30 Uhr soll es schon eine Mahnwache geben.</p>
<p>Die Demo wird von Anonymous-Aktivisten, der Bundesverband Initiative gegen digitale Spaltung (geteilt.de), der Chaos Computer Club Düsseldorf, der Digitale Gesellschaft, der AK Vorrat Ortsgruppe Köln/Bonn, Netzpolitik.org und auch der Piratenpartei Deutschland unterstützt.</p>
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		<title>Cyber-Bankraub des Jahrhunderts bringt 45 Millionen $</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 06:50:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Radio, Fernsehen und die Bild-Zeitung berichten von einem Bankraub ohne Pistolen und Masken. Eine Gang global operierender Cyberkrimineller erbeutete mit Laptops und manipulierten Geldkarten innerhalb von wenigen Stunden weltweit 45 Millionen Dollar, also gut 34 Millionen €! Die Kriminellen kauften sich im Nahen Osten und anderswo auf der Welt Prepaid-Karten mit 200 $ Guthaben, hackten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Radio, Fernsehen und die <a href="http://www.bild.de/news/ausland/bankueberfall/cyber-diebe-erbeuteten-fast-35-millionen-euro-mit-manipulierten-geldkarten-30332902.bild.html">Bild-Zeitung</a> berichten von einem Bankraub ohne Pistolen und Masken. Eine Gang global operierender Cyberkrimineller erbeutete mit Laptops und manipulierten Geldkarten innerhalb von wenigen Stunden weltweit 45 Millionen Dollar, also gut 34 Millionen €!</p>
<p>Die Kriminellen kauften sich im Nahen Osten und anderswo auf der Welt Prepaid-Karten mit 200 $ Guthaben, hackten sich dann in die Bank-Computer ein und verschoben die Limits der Prepaid-Karten auf 20.000 $ oder sogar 2 Millionen Dollar pro Karte. Dann konnten sie säckeweise Bargeld  an den Geldautomaten abholen.</p>
<p>Möglich wurde der Coup erst durch die veraltete US-Kartentechnologie. Immerhin sind die USA ein Land, wo niemand komisch schaut, wenn Sie Bonbons für 50 Cent per Kreditkarte bezahlen. Holen Sie zu diesem Zweck allerdings echtes Geld aus der Tasche, werden Sie dort durchgemustert als seine Sie ein Mafioso.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kurz erklärt: Was treibt den DAX nach oben?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 06:08:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon am Freitag letzter Woche erreichte der DAX mit 8122 Zählern den höchsten Schlusskurs seiner 25-jährigen Geschichte. Gestern kletterte der Index dann mit 8.155 Zählern auf den höchsten Stand seiner Geschichte. Und heute Morgen geht es schon wieder weiter in ungeahnte Höhen. Wie kommt das zustande? Es sind nicht etwa besonders gut informierte Broker, die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schon am Freitag letzter Woche erreichte der DAX mit 8122 Zählern den <a href="http://www.ahrens.de/?p=13689">höchsten Schlusskurs seiner 25-jährigen Geschichte</a>.</p>
<p>Gestern kletterte der Index dann mit 8.155 Zählern auf den höchsten Stand seiner Geschichte. Und heute Morgen geht es schon wieder weiter in ungeahnte Höhen. Wie kommt das zustande?</p>
<p>Es sind nicht etwa besonders gut informierte Broker, die etwas wissen, was andere nicht wissen, und den Index nach oben treiben. Es sind auch keine deutlichen positiven Anzeichen in der Wirtschaft zu sehen – die läuft weiter schlecht.</p>
<p>Es ist eigentlich nur das billige, im Grunde selbst gedruckte Geld nahezu aller relevanten Notenbanken der Welt, das seinen Weg zur Börse findet und so den DAX nach oben treibt.</p>
<p>Auch in Deutschland wurde ja in der letzten Woche der Leitzins auf 0,5 % gesenkt und zusätzlich das Parken von Geld bei der Zentralbank mit (Zins-)Strafe belegt, um das Geld auch wirklich zu den Firmen in die Wirtschaft zu bringen.</p>
<p>Das hat aber so nicht geklappt – das Geld suchte sich einen eigenen Weg, und der führte direkt zu den Aktien, weil sie in der derzeitigen Wirtschaftssituation die letzte Gewinn und Sicherheit versprechende Anlage sind.</p>
<p>Wer überlegt, da noch einsteigen zu wollen, sollte sich wirklich gut auskennen und im Zweifelsfall lieber beim Festgeld bleiben, selbst wenn er da kaum mehr als 1 % Zinsen bekommt und damit unter Berücksichtigung der Inflation letztlich Geld verliert.</p>
<p>Denn es gilt immer noch der Spruch: „Höchststand kommt vor dem Fall.“</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verbraucherzentrale NRW mahnt Telekom wegen Drosselung ab</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 05:24:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Telekom darf die Übertragungsraten ihrer Flatrate-Verträge nach Ansicht der Verbraucherschützer nicht so drosseln, dass eine “zeitgemäße Nutzung des Internets unmöglich wird“. Deshalb mahnten sie den rosa Riesen jetzt ab und wollen wenn nötig gegen die neuen Vertragsbedingungen klagen. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat jetzt die Deutsche Telekom per  Abmahnung aufgefordert, die seit dem Monatsbeginn geltenden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Telekom darf die Übertragungsraten ihrer Flatrate-Verträge nach Ansicht der Verbraucherschützer nicht so drosseln, dass eine <i>“zeitgemäße Nutzung des Internets unmöglich wird“</i>. Deshalb mahnten sie den rosa Riesen jetzt ab und wollen wenn nötig gegen die neuen Vertragsbedingungen klagen.</p>
<p>Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat jetzt die Deutsche Telekom per  Abmahnung aufgefordert, die seit dem Monatsbeginn geltenden Klauseln zur Drosselung wieder aus ihren DSL-Verträgen herauszunehmen.</p>
<p>Eine solche Einschränkung der Surfgeschwindigkeit sei bei einem Flatrate-Vertrag auf keinen Fall zulässig, gaben die Verbraucherschützer heute in einer <a href="http://www.vz-nrw.de/verbraucherzentrale-nrw-mahnt-telekom-klauseln-ab--flaterate-drosselung-unzulaessig" target="_blank">Pressemitteilung</a> bekannt.</p>
<p><i>“Die Anbieter übertreffen sich in der Werbung für Internettarife seit jeher mit Flatrate- und Geschwindigkeitsversprechen”</i>, sagen dort die Verbraucherschützer. Aber die Telekom nehme <i>“über das Kleingedruckte”</i> den Nutzern jede Möglichkeit <i>“zum diskriminierungsfreien Zugang zu allen Diensten.”</i></p>
<p><i>“Die verbleibende Übertragungsrate von 384 KBit/s macht eine zeitgemäße Nutzung des Internets unmöglich. Während die Geduld der Kunden bereits beim Aufruf von Internetseiten oder dem Versenden von E-Mails oder Dateien auf eine harte Geduldsprobe gestellt wird, sind manche Onlinedienste praktisch nicht mehr nutzbar. So dürfte ein unterbrechungsfreies Anschauen von Internetvideos regelmäßig scheitern und auch das Musikhören oder Telefonieren via Internet nicht mehr ohne Qualitätseinbußen möglich sein. Greifen wie üblich mehrere Anwendungen des Endgeräts gleichzeitig auf das Internet zu oder nutzen gar mehrere Endgeräte gleichzeitig den Internetanschluss, droht die Verbindung an der Drosselung zu ersticken”</i>, erklären die Verbraucherschützer weiter in ihrer Pressemitteilung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Ende der Creative Suite von Adobe</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 05:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt schlechte Nachrichten für Benutzer von Photoshop &#38; Co.: Gestern Abend kündigte Adobe an, dass das Lieblingswerkzeug des kreativen Designers, die Creative Suite, eingestellt wird und es für die Version CS6 keinen Nachfolger mehr geben wird. An die Stelle der eigentlich erwarteten Version CS7 soll es ein Abomodell mit der Cloud-Version Creative Cloud geben. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt schlechte Nachrichten für Benutzer von Photoshop &amp; Co.: Gestern Abend kündigte Adobe an, dass das Lieblingswerkzeug des kreativen Designers, die Creative Suite, eingestellt wird und es für die Version CS6 keinen Nachfolger mehr geben wird.</p>
<p>An die Stelle der eigentlich erwarteten Version CS7 soll es ein Abomodell mit der Cloud-Version Creative Cloud geben. Mit dem nächsten Update der Creative Cloud am 17.6.13 sollen die einzelnen Programme ein “CC” angehängt bekommen.</p>
<p>Aus Photoshop CS6 wird so beispielsweise Photoshop CC. Die Creative Suite will Adobe zwar zunächst noch weiter anbieten, aber neue Funktionen sollen das Paket nicht mehr hineinkommen. Nur noch Fehler in der Creative Suite sollen mit Updates korrigiert werden &#8211; das Gleiche gilt für die Einzelprogramme.</p>
<p>&nbsp;</p>
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