Facebook: “Gefällt mir nicht-Button” gefährlicher Spam

Posted by malo - 17. August 2010 - News - 2 Comments

Momentan machen sich Betrüger auf Facebook breit, die den „Gefällt mir nicht“ oder englisch „Dislike“-Button zu nutze machen, den Facebook selber hartnäckig nicht einführen möchte. Seit geraumer Zeit gibt es den „Gefällt-mir-Button“ den jeder nutzen kann der es mag. Das Pedant dazu wäre logischerweise der „Gefällt-mir-nicht-Button“ den Facebook eben bisher noch nicht eingeführt hat. Genau diese Verweigerung von Facebook machen sich Spammer zu nutze die eine falsche „Dislike-App“ eingeführt haben und sich über die Profile der Nutzer verbreitet. Virenforscher schlagen Alarm da diese falsche Anwendung sich Zugriff auf die Profile verschafft. Auf den ersten Blick wird diese App unverdächtig aber klickt ein Nutzer in der Nachricht auf den entsprechenden Link eines Freundes so installiert sich die App und setzt auf dem eigenen Profil wiederrum eine Nachricht mit dem entsprechenden Link ab. Auch andere oft nachgefragte Funktionen die Facebook selber nicht anbietet machen sich Spammer zu nutze. Eine heiß begehrte App ist wohl die Funktion die sichtbar machen soll wer das eigene Profil besucht hat. Facebook betont immer wieder, dass es diese Funktion nicht gibt und auch Apps von anderen Anbietern das nicht können und so bleibt es wohl auch zukünftig ein Geheimnis wer denn in dem eigenen Profil schnüffeln kommt.Facebook Like

2 comments

  • Manuel - Limearts Blog (5 comments) sagt:

    Tja das Kreuz mit Facebook. Für jede Funktion oder jede Applikation gibt es gefühlte 1000 “Ergänzungen” die im besten Falle nichts, im schlimmsten Falle furchtbare Spamwellen produzieren.
    Anscheinend ist es viel zu einfach irgendwelchen Mist auf Facebook als App betreiben zu dürfen. Hier sollte mal stark das Konzept überdacht oder eine damit verglichen bestimmt ungleich aufwändigere Qualitätskontrolle durchgeführt werden.

  • Marco (4 comments) sagt:

    Facebook sollte dises Button einfach einführen ich meine da wird doch nicht schlimmes bei sein und so aufwendig ist es nun auch nicht.

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