Erste deutsche Websites schalten Social Plugins ab
Die obersten Behörden für den Datenschutz (Düsseldorfer Kreis) haben in der letzten Woche einen Beschluss zu Social Plugins gefasst. Das sind die kleinen Icons, über die man zu Facebook, Google+, Twitter oder anderen Netzwerken geleitet wird.
In diesem Beschluss heißt es klar und deutlich, dass “das direkte Einbinden von Social-Plugins, beispielsweise von Facebook, Google+ oder Twitter, in Websites deutscher Anbieter, wodurch eine Datenübertragung an den jeweiligen Anbieter des Social-Plugins ausgelöst wird, ohne hinreichende Information der Internetnutzerinnen und -nutzer und ohne ihnen die Möglichkeit zu geben, die Datenübertragung zu unterbinden, unzulässig ist.“
Wer diese Plugins auf seiner gewerblichen Website benutzt, sollte das vielleicht nochmal überdenken.






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