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	<title>webwork-magazin.net &#187; Magazin</title>
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		<title>Kürschnergate oder Medienkompetenz im Bundestag</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 06:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürschners Handbuch gibt Informationen über den Bundestag und die Abgeordneten, und die Infostelle informierte gestern Morgen alle Mitarbeiter über eine neue Ausgabe. Gegen Mittag gab es schon ein &#8220;Kürschnergate&#8221; und Emails gingen nur noch mit deutlicher Verögerung durch. Das erinnert ein wenig an kleine Mädchen, die bei Facebook-Partyeinladungen über das Soziale Netzwerk die ganze Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCrschners_Handb%C3%BCcher">Kürschners Handbuch</a> gibt Informationen über den Bundestag und die Abgeordneten, und die Infostelle informierte gestern Morgen alle Mitarbeiter über eine neue Ausgabe. Gegen Mittag gab es schon ein &#8220;<a href="https://twitter.com/#!/search/k%C3%BCrschnergate">Kürschnergate</a>&#8221; und Emails gingen nur noch mit deutlicher Verögerung durch.</p>
<p>Das erinnert ein wenig an kleine Mädchen, die bei Facebook-Partyeinladungen über das Soziale Netzwerk die ganze Welt zur Party einladen. Die Mitarbeiterinn einer Abgeordneten bat eine Kollegin, ihr doch auch einen &#8220;Kürschner&#8221; mitzubringen – dummerweise per Email und noch dümmerweise, indem Sie auf &#8220;Allen antworten&#8221; klickte. Schon gab es 4.000 dieser Mails in den Postfächern des Bundestages.</p>
<p>Wie das weiterging, weiß der Kenner: Einige beschweren sich, andere wollen aus dem Verteiler heraus und tun das auch kund – teilweise natürlich wieder über die &#8220;Allen antworten&#8221;-Funktion. Die ersten finden das schon recht lustig und satteln noch den einen oder anderen Scherz oben drauf.</p>
<p>Unter dem Hashtag #kürschnergate findet man dann schon erste Kommentare und Auszüge der Emails des Bundestages auf Twitter. Man hat ja sonst nichts wichtiges zu tun in der Volksvertretung…</p>
<p>Den Schluss bildet dann eine Email von den IT-Leuten des Bundestages, die alle wieder zur Ordnung ruft.</p>
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		<title>Weihnachtszeit – DDoS-Erpressungszeit</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 07:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Weihnachten ist wieder die große Zeit der Erpressungen mit DDoS-Angriffen. Jeder, der auf seine Infrastruktur angewiesen ist, sei es ein Internet-Provider oder ein Online-Shop, ist damit schon potentielles Opfer für die Kriminellen. Meist gibt es vorab eine Erpressungs-Email mit einer Zahlungsaufforderung, und wenn man der nicht nachkommt, wird munter der Server unter Beschuss genommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Weihnachten ist wieder die große Zeit der Erpressungen mit DDoS-Angriffen. Jeder, der auf seine Infrastruktur angewiesen ist, sei es ein Internet-Provider oder ein Online-Shop, ist damit schon potentielles Opfer für die Kriminellen.</p>
<p>Meist gibt es vorab eine Erpressungs-Email mit einer Zahlungsaufforderung, und wenn man der nicht nachkommt, wird munter der Server unter Beschuss genommen, bis er in die Knie geht. In der Regel hört das nach ein paar Stunden auf, damit die Email-Dienste wieder laufen  und die zweite Zahlungsaufforderung zugestellt werden kann. Die nötigen Mittel für eine DDoS-Attacke sind einfach im Netz zu beschaffen und wer einen PC bedienen kann, kann auch einen DDoS-Angriff starten. Zu ermitteln sind die Täter meist nicht, insbesondere solange die Polizei noch nachdenken muss, wie man DDoS schreibt.</p>
<p>Das Landgericht Düsseldorf hat im März 2011 unter dem Aktenzeichen <a href="http://openjur.de/u/165558.html">3 KLs 1/11</a> festgestellt, dass es sich bei DDoS-Angriffen um Computersabotage handelt. In dem verhandelten Fall wurde der Täter zu knapp drei Jahren Gefängnis verurteilt.</p>
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		<title>Karotz, das smarte Internet-Karnickel</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie schon Karotz, das smarte Internet-Karnickel?  Es ist der aktuelle Nachfolger des Internet-Hasen Nabaztag. Dessen Hersteller Violet wurde an den französischen Roboter-Produzenten Aldebaran Robotics verkauft, der den Internethasen wieder mit dem nötigen Background wie Internetserver und Software-Entwicklungskit (SDK) ausgestattet hat. Was kann man nun mit dem Plastikhasen machen? Der kleine Roboter ist mit vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webwork-magazin.net/wp-content/uploads/2011/11/karotz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5471" title="karotz" src="http://www.webwork-magazin.net/wp-content/uploads/2011/11/karotz-300x270.jpg" alt="" width="150" height="136" /></a>Kennen Sie schon Karotz, das smarte Internet-Karnickel?  Es ist der aktuelle Nachfolger des Internet-Hasen Nabaztag. Dessen Hersteller Violet wurde an den französischen Roboter-Produzenten Aldebaran Robotics verkauft, der den Internethasen wieder mit dem nötigen Background wie Internetserver und Software-Entwicklungskit (SDK) ausgestattet hat.</p>
<p>Was kann man nun mit dem Plastikhasen machen? Der kleine Roboter ist mit vielen Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten ausgestattet. Man kann ihn benutzen, um über das Internet in seine Wohnung zu schauen, denn er hat inzwischen eine Kamera eingebaut.</p>
<p>Er kann auch als Bewegungsmelder arbeiten und einen Alarm auslösen. Über RFID-Etiketten kann er feststellen, ob ein Berechtigter die Wohnung betritt (zum Beispiel die Kinder, die aus der Schule kommen) und wer das genau ist. Auch dazu kann es dann eine Mail oder eine SMS geben.</p>
<p>Nachrichten, die man ihm schickt, kann er vorlesen und auch Musik abspielen. Wenn Sie noch mehr zu dem Internet-Hasen wissen möchten, schauen Sie auf <a href="http://www.karotz.com">karotz.com</a> nach.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.webwork-magazin.net%2Fkarotz-das-smarte-internet-karnickel%2F5470&amp;title=Karotz%2C%20das%20smarte%20Internet-Karnickel" id="wpa2a_12">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bang &amp; Olufsen will Alternativen zu seinen Luxusprodukten anbieten</title>
		<link>http://www.webwork-magazin.net/bang-olufsen-will-alternativen-zu-seinen-luxusprodukten-anbieten/5398</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:03:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie sitzen in Dänemark, bieten Audio- und Videoanlagen im Luxusbereich an, und haben eine jahrelange Durststrecke hinter sich.  Wobei sich der Ausdruck Luxus nicht auf die technischen Daten, sondern nur auf den Preis bezieht. Für das Geld, das man für B&#38;O-Produkte ausgeben muss, bekommt man technisch wesentlich Besseres auf dem Markt. Nach einem Bericht von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webwork-magazin.net/wp-content/uploads/2011/11/BangOlufsen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5399" title="BangOlufsen" src="http://www.webwork-magazin.net/wp-content/uploads/2011/11/BangOlufsen-300x150.jpg" alt="" width="128" height="64" /></a>Sie sitzen in Dänemark, bieten Audio- und Videoanlagen im Luxusbereich an, und haben eine jahrelange Durststrecke hinter sich.  Wobei sich der Ausdruck Luxus nicht auf die technischen Daten, sondern nur auf den Preis bezieht. Für das Geld, das man für B&amp;O-Produkte ausgeben muss, bekommt man technisch wesentlich Besseres auf dem Markt.</p>
<p>Nach einem Bericht von <a href="http://www.golem.de/1111/87547.html">Golem </a>will B&amp;O mit Hilfe eines Partners und günstigerer Produkte neue Kunden gewinnen und hat die neue Marke B&amp;O Play für Einsteiger auf den Markt gebracht. Zu den Angeboten gehören eine iPhone-Dockingstation, Kopfhörer und andere Geräte, die man ab 500 € aufwärts kaufen kann.</p>
<p>Das 500 € nicht gerade günstig für eine Dockingstation oder einen Kopfhörer sind, ist wohl jedem klar. Auf den Punkt gebracht hat es ein Kommentar von Narai: &#8220;Ja, die Teile von denen waren schon immer hoffnungslos überteuert und auf keinen Fall etwas für Audiophile. Man könnte auch ganz krass sagen: Blender für Ahnungslose.&#8221;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.webwork-magazin.net%2Fbang-olufsen-will-alternativen-zu-seinen-luxusprodukten-anbieten%2F5398&amp;title=Bang%20%26%23038%3B%20Olufsen%20will%20Alternativen%20zu%20seinen%20Luxusprodukten%20anbieten" id="wpa2a_16">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bin ich internetsüchtig?</title>
		<link>http://www.webwork-magazin.net/bin-ich-internetsuchtig/5236</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 06:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die vom Gesundheitsministerium geförderte PINTA-Studie (Abk.: Prävalenz der Internetabhängigkeit) der Unis Lübeck und Greifswald sorgt seit gestern in allen Medien für Aufmerksamkeit und Diskussionen – je nach Medium. Im Prinzip wurden ca. 15.000 Menschen gefragt, was PINTA zur  ersten repräsentativen Studie zur Häufigkeit der Internetabhängigkeit bei 14- bis 64-jährigen Menschen in Deutschland machen soll. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webwork-magazin.net/wp-content/uploads/2011/09/klaus.png"><img class="alignleft size-full wp-image-5237" title="klaus" src="http://www.webwork-magazin.net/wp-content/uploads/2011/09/klaus.png" alt="" width="134" height="135" /></a>Die vom Gesundheitsministerium geförderte PINTA-Studie (Abk.: Prävalenz der Internetabhängigkeit) der Unis Lübeck und Greifswald sorgt seit gestern in allen Medien für Aufmerksamkeit und Diskussionen – je nach Medium.</p>
<p>Im Prinzip wurden ca. 15.000 Menschen gefragt, was PINTA zur  ersten repräsentativen Studie zur Häufigkeit der Internetabhängigkeit bei 14- bis 64-jährigen Menschen in Deutschland machen soll. Dabei geht es um die &#8220;private Nutzung&#8221;, und das macht stutzig.</p>
<p>Wenn ich über mich selbst nachdenke und nur ansatzweise versuche, &#8220;private&#8221; von &#8220;nicht privater&#8221; Nutzung zu unterscheiden, finde ich keine klare Abgrenzung.</p>
<p>Wenn ich zum Beispiel Google Maps oder einen Routenplaner nutze, um mir eine Fahrtstrecke zu verdeutlichen, die ich zurücklegen muss, kommt es dann darauf an, ob die Fahrt privat oder dienstlich veranlasst ist. Aber der eigentliche Grund, warum ich mich im Internet informiere, ist die Tatsache, dass ich den Weg nicht kenne. Weder privat noch dienstlich. Wenn ich mich dann informiert habe, kenne ich ihn. Allerdings sowohl privat als auch dienstlich.</p>
<p>Vielleicht möchte ich mich dann ja auch über mein Soziales Netzwerk informieren, ob sonst noch jemand dies Ziel ansteuert, so dass wir eine Fahrgemeinschaft bilden und die Umwelt schonen könnten. Ist der Umweltgedanke jetzt privat oder dienstlich? Kommt es darauf an, aus welchem Kreis bei Google+ (Freunde oder Kollegen) der  Mitfahrer dann stammt? Oder ist Umweltschutz generell Privatsache?</p>
<p>Diese Fragen kratzen das Problem eigentlich nur an. Die PINTA-Studie allerdings auch. Offensichtlich ist das mal wieder so eine Subvention für notleidende Unis, die dafür Geld bekommen und ein paar Doktortitel an angepasste Studierende vergeben können.</p>
<p>Vielleicht bekommen die Krankenkassen auf dieser Basis dann auch neue &#8220;Krankheiten&#8221; untergeschoben, für die sie die Verantwortung erteilt, aber die Mittel verweigert kriegen. Und komme mir niemand mit &#8220;World of Warcraft&#8221; und anderen Spielen – Spielsucht funktioniert auch ohne Internet recht gut.</p>
<p>Ich habe mich auch inzwischen entschieden: Ich bin internetsüchtig. Zumindest nach den Kriterien der PINTA-Studie. Und ich bin dankbar dafür…</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.webwork-magazin.net%2Fbin-ich-internetsuchtig%2F5236&amp;title=Bin%20ich%20internets%C3%BCchtig%3F" id="wpa2a_20">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Super-Betriebssystem des Maik Mixdorf aus Lünen</title>
		<link>http://www.webwork-magazin.net/das-super-betriebssystem-des-maik-mixdorf-aus-lunen/5097</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 05:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 18-jährige Maik Mixdorf will ein Super-Betriebssystem namens UniOS geschrieben haben, unter dem alle Programme für Microsoft Windows, Apple OS X und Linux ablaufen können. Eigentlich ist das technisch ziemlich unmöglich – ganz sicher baut man so etwas nicht mit drei jugendlichen &#8220;Programmierern&#8221; in der Berufsschule. RTL nennt ihn den &#8220;vielleicht schlausten Kopf NRW&#8217;s&#8221;, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.derwesten.de/img/4839534-166904040/0273_543_39942631-204-543x199.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2277" title="Foto: Der Westen" src="http://www.derwesten.de/img/4839534-166904040/0273_543_39942631-204-543x199.jpg" alt="" width="417" height="153" /></a>Der 18-jährige Maik Mixdorf will ein Super-Betriebssystem namens UniOS geschrieben haben, unter dem alle Programme für Microsoft Windows, Apple OS X und Linux ablaufen können. Eigentlich ist das technisch ziemlich unmöglich – ganz sicher baut man so etwas nicht mit drei jugendlichen &#8220;Programmierern&#8221; in der Berufsschule.</p>
<p>RTL nennt ihn den &#8220;vielleicht schlausten Kopf NRW&#8217;s&#8221;, die Lokalpresse spricht vom &#8220;Westfälischen Bill Gates&#8221; und sein Vater ist stolz auf seinen Sohn, der das &#8220;alles alleine gemacht&#8221; hat.</p>
<p>Die Geschichte begann mit einer RTL-Sendung in der pressetechnischen Saure-Gurken-Zeit des Hochsommers und schlägt immer noch Wellen – gerade ist ein Artikel bei <a href="http://www.golem.de/1108/85776.html">Golem</a> erschienen, der aber auch alle bekannten Zweifel offen lässt.</p>
<p>Ich habe da nur wenig Zweifel , dass das ein Potemkinsches Dorf ist, das unter dem  Druck der Umgebung von dem Jungen aufgebaut wurde. Dass er Microsoft, Apple und die Linuxe vom Markt fegen könnte, macht mir absolut keine Sorgen – seine eigene Entwicklung aber schon.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.webwork-magazin.net%2Fdas-super-betriebssystem-des-maik-mixdorf-aus-lunen%2F5097&amp;title=Das%20Super-Betriebssystem%20des%20Maik%20Mixdorf%20aus%20L%C3%BCnen" id="wpa2a_24">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Weltweiter Skype Absturz / Ausfall &#8211; Wie Skype wieder gestartet wird.</title>
		<link>http://www.webwork-magazin.net/weltweiter-skype-absturz-ausfall-wie-skype-wieder-gestartet-wird/4652</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rieke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Plötzlich hat meine Skype Software sich mit einer Fehlermeldung selbst beendet. Einige Startversuche &#8211; kein Erfolg. PC Neustart &#8211; kein Erfolg, Skype blieb stumm. Das Telefon klingelt &#8211; ein Kollege: &#8220;Geht Skype bei dir auch nicht? Ok, dann machen wir den Rest morgen.&#8221;&#8230;.. 10 Minuten später &#8211; das Telefon Klingelt, der Grafiker &#8220;mein Skype geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-4655" title="skype" src="http://www.webwork-magazin.net/wp-content/uploads/2011/05/skype-300x126.jpg" alt="" width="300" height="126" />Plötzlich hat meine Skype Software sich mit einer Fehlermeldung selbst beendet. Einige Startversuche &#8211; kein Erfolg. PC Neustart &#8211; kein Erfolg, Skype blieb stumm. Das Telefon klingelt &#8211; ein Kollege: &#8220;Geht Skype bei dir auch nicht? Ok, dann machen wir den Rest morgen.&#8221;&#8230;.. 10 Minuten später &#8211; das Telefon Klingelt, der Grafiker &#8220;mein Skype geht nicht mehr, ich schick die Datei per Mail&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da fällt einem erst einmal auf wie fest Skype sich schon in das tägliche Arbeitsleben geschlichen hat udn ein Skype Ausfall zu einem kleinen Problem werden kann..</p>
<p>Scheinbar durch ein mittlerweile von <a href="http://heartbeat.skype.com/2011/05/problems_signing_into_skype_an.html">Skype offiziell bestätigtes Serverproblem</a>, wurden Weltweit Client-Abstürze der Skype Software ausgelöst. Viele User können seit dem die Software nicht mehr korrekt starten. Aber &#8211; keine Sorge, es gibt eine Lösung. Da die Skype Webseite nur langsam reagiert, hier einmal per Copy&amp;Paste:</p>
<p><a href="http://heartbeat.skype.com/2011/05/problems_signing_into_skype_an.html">http://heartbeat.skype.com/2011/05/problems_signing_into_skype_an.html</a></p>
<p>Windows Vista and Windows 7</p>
<p>1.    Close Skype.<br />
a.    Right-click the Skype icon in the system tray (at the bottom right of the screen)<br />
b.    Choose Quit.<br />
2.    Ensure that &#8220;Show hidden files and folders&#8221; is switched on.<br />
a.    Click Start, type run and press Enter.<br />
b.    Type control folders and click OK.<br />
c.    Select the View tab and ensure relevant entry is enabled.<br />
3.    Locate the shared.xml file.<br />
a.    Click Start, type run and press Enter.<br />
b.    Type %appdata%\skype and click OK.<br />
c.    Delete the shared.xml file.<br />
4.    Restart Skype. The shared.xml file will be recreated.</p>
<p>Windows XP</p>
<p>1.    Close Skype.<br />
a.    Right-click the Skype icon in the system tray (at the bottom right of the screen)<br />
b.    Choose Quit.<br />
2.    Ensure that &#8220;Show hidden files and folders&#8221; is switched on.<br />
a.    Click Start and then Run&#8230;<br />
b.    Type control folders and click OK.<br />
c.    Select the View tab and ensure relevant entry is enabled.<br />
3.    Locate the shared.xml file.<br />
a.    Click Start and then Run&#8230;<br />
b.    Type %appdata%\skype and click OK.<br />
c.    Delete the shared.xml file.<br />
4.    Restart Skype. The shared.xml file will be recreated.</p>
<p>Mac OS X</p>
<p>1. Quit Skype.<br />
2. Go to the folder ~/Library/Application Support/Skype/<br />
3. Delete the file shared.xml (it will be recreated once you open Skype again, this is fine).<br />
4. Start Skype.</p>
<p>Please note that the ~ sign means your home folder. You can find your home folder by opening Finder and selecting Go &gt; Home from the menu bar or pressing Command (Apple), Shift and H keys at the same time.</p>
<p>WebmasterPro berichtet, das es reicht die Datei:</p>
<p>C:\Users\%username%\AppData\Roaming\Skype\shared.xml</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>zu löschen, dies haben vielen Twitter Usern geholfen Skype wieder zu starten, eine Haftung übernimmt natürlich niemand und man sollte die Datei vorher sichern.</p>
<p>~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~</p>
<p>Das Webwork-Magazin ist ein Service von Suleitec Webhosting und GSL-Webservice (Webseiten Erstellung , Shop Einrichtung, Homepage Betreuung).<br />
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Vorgeschichte von Julian Assange</title>
		<link>http://www.webwork-magazin.net/die-vorgeschichte-von-julian-assange/4326</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 06:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Assange]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Dreyfus]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Underground]]></category>

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		<description><![CDATA[Das heute im Verlag Sutter &#38; Tolkemitt als deutsche Übersetzung erscheinende Buch heißt Underground – Die Geschichte der frühen Hacker-Elite und erschien schon 1997 in Australien. Ein Tatsachenroman von Suelette Dreyfus und Julian Assange, angeblich die wahre Geschichte der australischen Hacker, die sich mit Hacks und &#8220;politischen&#8221; Viren gegen autoritäre Strukturen wandten. Zu den Zielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4327" href="http://www.webwork-magazin.net/die-vorgeschichte-von-julian-assange/4326/undergroundd"><img class="alignleft size-medium wp-image-4327" title="Undergroundd" src="http://www.webwork-magazin.net/wp-content/uploads/2011/04/Undergroundd-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a>Das heute im Verlag Sutter &amp; Tolkemitt als deutsche Übersetzung erscheinende Buch heißt Underground – Die Geschichte der frühen Hacker-Elite und erschien schon 1997 in Australien. Ein Tatsachenroman von Suelette Dreyfus und Julian Assange, angeblich die wahre Geschichte der australischen Hacker, die sich mit Hacks und &#8220;politischen&#8221; Viren gegen autoritäre Strukturen wandten.</p>
<p>Zu den Zielen gehörten die Nasa, das Pentagon oder die Citybank. Aus diesem Untergrund soll Wikileaks gewachsen sein. Aber auch die Geschichte des deutschen DeTe-Hacks von Hacker Kim &#8220;Kimble&#8221; Schulz ist in das Buch eingeflossen.</p>
<p>Das Buch umfasst 603 Seiten und erschien schon 1997 in Australien. Von Julian Assange stammen die technischen Details, während Suelette Dreyfus die Geschichte erzählt. Die verschiedenen Geschichten stammen von Hackern aus der ganzen Welt und wurden zu einem Roman verbunden.</p>
<p>Unter der ISBN ist 978-3-942989-00-8 kann das Buch zum Preis von 24,90 € bestellt werden.</p>
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		<title>Zum Webmaster per Internet-Lehrgang?</title>
		<link>http://www.webwork-magazin.net/zum-webmaster-per-internet-lehrgang/3978</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 05:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetseiten erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrgang]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten erstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ist, liegt der Gedanke recht nahe, sich durch einen Kurs weiterzubilden, um seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Leider halten aber die angebotenen Kurse nicht immer, was sie versprechen. Diese Erfahrung musste auch Frau M. machen, die sich per Fernkurs zum Webmaster ausbilden lassen wollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ist, liegt der Gedanke recht nahe, sich durch einen Kurs weiterzubilden, um seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Leider halten aber die angebotenen Kurse nicht immer, was sie versprechen. Diese Erfahrung musste auch Frau M. machen, die sich per Fernkurs zum Webmaster ausbilden lassen wollte. Wir sprachen mit ihr über ihre Erfahrungen:</p>
<p><strong>WWM</strong>: Frau M., Sie möchten mir über Ihre Erfahrungen mit dem aktuell von Ihnen belegten, vom Arbeitsamt geförderten Internet-Kurs berichten.  Worum geht es in dem Kurs und was sind die Ziele?</p>
<p><strong>Frau M</strong>: Es geht um einen Webmaster-Kurs eines Unternehmens, das Lernen im Internet anbietet. Ich habe diesen Fernkurs belegt. Das Angebot habe ich im Internet gefunden und sicherheitshalber auch beim Arbeitsamt nachgefragt, ob der Kurs auch gefördert werden kann. Immerhin kostet das 984 €. Das Arbeitsamt hat mir bestätigt, dass der Kurs nach der AZVW (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung) von TQCert zertifiziert ist und gefördert wird.</p>
<p><strong>WWM</strong>: Was hat Sie bewegt, gerade diesen Kurs zu belegen und inwieweit trifft der Kurs Ihre Erwartungen?</p>
<p><strong>Frau M</strong>: Ich habe zum Jahreswechsel meinen Arbeitsplatz verloren. Da ich mich schon mit der Erstellung von Internetseiten beschäftigt habe, hielt ich es für eine gute Idee, meine Ausbildung hier zu verbessern und meine Kenntnisse zu erweitern. Besonders wichtig war mir, auch die heute ausschließlich gefragten CSS-Layouts statt veralteter Methoden mit Tabellen zu erlernen.</p>
<p>Leider wird in dem Kurs nur das veraltete Layout mit Tabellen durchgenommen. Auch andere Teile des Stoffes sind meiner meiner Meinung nach völlig veraltet, das geht von CGI zum Emailversand bis hin zu DHTML, was schon seit Jahren tot ist.</p>
<p><strong>WWM: </strong>Das heißt also, dass Sie mit diesen Inhalten die gewünschte Verbesserung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt kaum erreichen können?</p>
<p><strong>Frau M</strong>:<strong> </strong>Das muss man leider so sagen. Ich schaue mir ja auch den Markt an. Wenn ich zum Beispiel durch die Arbeitsbörsen für Freelancer gehe oder mir Annoncen anschaue, finde ich immer wieder Formulierungen wie &#8220;keine Tabellen&#8221; und &#8220;nur CSS-Layout&#8221;, wer nicht mit DIV-Containern und CSS umgehen kann, hat doch heute keine Chance mehr als Ersteller von Webseiten.</p>
<p><strong>WWM</strong>: Haben Sie darüber mit dem Kursanbieter gesprochen?</p>
<p><strong>Frau M</strong>: Ja, ich habe deutlich gemacht, dass ich aktuelle Techniken lernen möchte, mit denen ich auch heute noch Geld verdienen kann und nicht diese veralteten Methoden. Der Anbieter hat sich auf den Standpunkt gestellt, dass man den Kurs &#8220;mal überarbeiten könnte&#8221;, dass ich ihn aber trotzdem so zu Ende zu bringen habe, wie er ist.</p>
<p><strong>WWM</strong>: Haben Sie noch weitere Schritte unternommen?</p>
<p><strong>Frau M</strong>: Ich habe dann mit dem Arbeitsamt gesprochen und die entstandene Situation geschildert. Das Arbeitsamt hat mir jetzt freigestellt, den Kurs abzubrechen und will auch einen anderen Kurs, der aktuellere Lerninhalte hat, fördern.</p>
<p><strong>WWM</strong>: Dann drücken wir die Daumen, dass der neue Kurs Ihre Erwartungen und vor allem die des Marktes erfüllt. Danke für das offene Gespräch!</p>
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		<title>Scanner-App erkennt Dioxin-Eier</title>
		<link>http://www.webwork-magazin.net/scanner-app-erkennt-dioxin-eier/3718</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 06:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Barcoo]]></category>
		<category><![CDATA[Dioxin]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Scanner]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Smartphone als Detektor für Dioxin-Eier? Da fragt man sich doch auf den ersten Blick, wieso die Produzenten von Eiern, Hühnern, Puten oder Schweinen so ein Trara um die aktuelle Dioxin-Verseuchung machen. Auf den zweiten Blick merkt man: Detektor ist falsch, erkennen ist auch falsch. Das einzige, was die kostenlose App Barcoo für die Betriebssysteme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3719" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3719" href="http://www.webwork-magazin.net/scanner-app-erkennt-dioxin-eier/3718/eier"><img class="size-medium wp-image-3719" title="eier" src="http://www.webwork-magazin.net/wp-content/uploads/2011/01/eier-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Andreas Morlok / aboutpixel.de</p></div></p>
<p>Das Smartphone als Detektor für Dioxin-Eier? Da fragt man sich doch auf den ersten Blick, wieso die Produzenten von Eiern, Hühnern, Puten oder Schweinen so ein Trara um die aktuelle Dioxin-Verseuchung machen.</p>
<p>Auf den zweiten Blick merkt man: Detektor ist falsch, erkennen ist auch falsch. Das einzige, was die kostenlose App <a href="http://www.barcoo.com/de/">Barcoo </a>für die Betriebssysteme Android, Symbian, iOS und Bada kann, ist einen per Tastatur eingegebenen Produktcode daraufhin zu überprüfen, ob er zu den vom Verbraucherministerium veröffentlichten Codes belasteter Eier gehört.</p>
<p>Eigentlich ist Barcoo eine Scanner-App, aber zur Überprüfung eines Eier-Codes läßt man diesen lieber manuell eingeben, anstatt ihn mit der Cam des Smartphones abzufotografieren.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.webwork-magazin.net%2Fscanner-app-erkennt-dioxin-eier%2F3718&amp;title=Scanner-App%20erkennt%20Dioxin-Eier" id="wpa2a_40">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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